The Plan

Hui, die erste Spielreview. The Plan ist ein kostenloses Spiel und dauert nur 10 Minuten. Man steuert eine Fliege immer höher und höher bis man das Licht erreicht. Mir hat es sehr gut gefallen. Die Steuerung ist sehe einfach (vier Tasten halt) und da es auch nur nach oben geht, erklärt sich alles von selbst. Ich selbst hab mir das Spiel bei Steam runtergeladen (), es geht natürlich auch die Spieleseite (hier der Link ).Von den Entwicklern Krillbite ist auch Among the Sleep. Bei Steam gibt es eine Errungenschaft zu dem Spiel „Hey, Listen“. Oben einmal das Stück vom Soundtrack (also Ases Tod von Grieg) und unten ein Let’s Play zu The Plan von Gronkh. Ganz unten der Weg zur Errungenschaft.

MINIMUM: 

    • OS: Windows 7/Vista/8 
    • Processor: Intel i3 
    • Memory: 1024 MB RAM 
    • Graphics: Intel integrated 
    • DirectX: Version 9.0c 
    • Hard Drive: 120 MB available space 
    • Sound Card: Yes 
    • Additional Notes: Optimal with headphones

RECOMMENDED: 

    • OS: Windows 7/Vista/8 
    • Processor: Intel i5 
    • Memory: 2048 MB RAM 
    • Graphics: Nvidia Gefore 400 or up 
    • DirectX: Version 9.0c 
    • Hard Drive: 120 MB available space 
    • Sound Card: Yes 
    • Additional Notes: Optimal with headphones

Die Angaben sind von Steam, dort sind auch noch die Anforderungen für Mac OS X und SteamOS + Linux

 

 

 

 

Um die Errungenschaft zu bekommen: Einmal durchspielen, dann auf die Credits drücken. Es lohnt sich, es dann nochmal durchzuspielen. Das Licht. 🙂

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Pflanzen im Akkord

Dank HoneyballLP musste ich auch mal Pflanzen versus Zombies spielen.

Warum schreibe ich was zu dem Spiel, wenn HoneyballLP schin alles erzählt? Aber los geht es:
Eigentlich pflanzt man nur viele Pflanzen um sein Gehirn vor den Zombies zu schützen. Auch wenn es am Anfang noch recht leicht ist, wird es immer schwieriger durch die verschiedenen Gärten, Tageszeiten, wachsende Zombiearten und eine ständig wachsende Auswahl an Pflanzen. Unterhaltsam (aber auch stressig) waren die kleinen Minigames zwischendurch und sind einzeln nach dem ersten Mal durchspielen verfügbar. Sehr schön ist auch Zengarten, in dem man auch gewonnene Pflanzen pflegen kann. Auch die Möglichkeit zusätzliche Pflanzen zu kaufen, gefällt mir gut. Was mich mehr oder weniger stört, ist der ewig lange Cool-down der Spreng- und Brennpflanzen. Spätestens bei einer Horde Gargantuas hätte ich dann gern die Pflanzen gerne schneller wieder einsatzbereit. Manche Pflanzen wie der Katzenschwanz würde ich gern mehr einsetzen, aber die brauchen ja Wasser. Und ich hab immer noch keine Wasserpflanzen in meinem Zengarten. 😦

In großen und ganzen hat mir Pflanzen versus Zombies sehr gut gefallen und es besitzt auch einen tollen Suchtfaktor. Es ist ein tolles Spiel für zwischendurch (manchmal gehen die Level vom Gefühl her allerdings ewig) und ich werde es sicher noch weiter spielen und auch den Nachfolger werde ich unbedingt spielen. Gespielt habe ich ganz langweilig am PC.

Und aus Gewohnheit die Angaben zu der physischen Form des Spiels, das ich aus der Bibliothek ausgeliehen hab 😉 :

Pflanzen gegen Zombies : [Computerspiel] ; [CD-ROM] . – Game-of-the-year-ed. – [Mönchengladbach] : rondomedia, 2010. – 1 CD-ROM. – Systemvoraussetzungen Windows: Windows XP/Vista/7; 1,2 GHz-Prozessor; 512 MB RAM; mind. 65 MB freier Festplattenspeicher; DirectX 8 oder besser; 128 MB 3D-Grafikkarte; DirectX kompatible Sound-/Grafikkarte; 16-bit oder 32-bit Farbqualität; CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk; Tastatur; Maus. – Systemvoraussetzungen Macintosh: Mac OS X 10.4.11-10.7.x; Intel Core Duo 1,66 GHz-Prozessor oder besser; 512 MB RAM; mind. 50 MB freier Festplattenspeicher; 64 MB Grafikkartenspeicher; Tausend oder Millionen Farben; CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk; Tastatur; Maus